Die KI sieht dein Kamerabild nur mit einer aktiven unterstützten Freigabe
Ein Videoavatar auf deinem Bildschirm ist zunächst das Bild des Charakters. Er bedeutet nicht, dass deine eigene Kamera eingeschaltet ist. Bei Prelulu können unterstützte Sitzungen zusätzliche Kameraeingaben empfangen, wenn du die Freigabe aktivierst und die erforderliche Berechtigung erteilst.
Diese Unterscheidung ist wichtig, wenn du ein Gespräch führen möchtest, aber weder dein Gesicht noch deine Umgebung zeigen willst. Du kannst zuerst ohne Kamerafreigabe sprechen oder tippen. Prüfe den tatsächlichen Kamerazustand in der Sitzung statt allein das Wort „Videoanruf“.
Überlege vor dem Einschalten, was wirklich im Bild sein soll
Vielleicht möchtest du dem Charakter ein selbst gemaltes Bild zeigen oder über eine Tasse auf dem Schreibtisch sprechen. Für so ein Experiment braucht die Kamera weder private Dokumente noch andere Menschen im Hintergrund. Richte den Ausschnitt bewusst ein, bevor du etwas zeigst.
- Entferne sichtbare Adressen, Ausweise und vertrauliche Bildschirme aus dem Ausschnitt.
- Hole keine andere Person ungefragt ins Bild.
- Prüfe, welche Kamera dein Gerät verwendet und welche Berechtigungsabfrage erscheint.
- Entscheide, ob das Zeigen für deine Frage überhaupt nötig ist.
Das ist keine Zusage über Speicherung oder Datenverarbeitung. Für diese Fragen gelten die veröffentlichten Datenschutzinformationen, die Englisch enthalten können. Eine Kamera-Schaltfläche sagt dir, ob du gerade teilst, nicht sämtliche Bedingungen der Verarbeitung.
Beginne mit einem einfachen, unkritischen Gegenstand
Beispiel: „Ich zeige dir meine blaue Tasse. Beschreibe bitte nur, was du tatsächlich erkennen kannst. Wenn du unsicher bist, sag es.“
Prüfe die Antwort selbst. Das System kann Farben, Gegenstände und Kontext falsch deuten. Eine zutreffende Beschreibung der Tasse bedeutet nicht, dass es auch Medikamente, Dokumente, Identitäten oder deinen emotionalen Zustand zuverlässig beurteilen kann. Verwende die Kamera nicht als Grundlage für folgenreiche Entscheidungen.
Du kannst auch ausdrücklich sagen, dass du keine Deutung möchtest: „Nenne bitte nur sichtbare Merkmale, keine Vermutung darüber, wie ich mich fühle.“ Das begrenzt deinen Gesprächswunsch, ist aber keine Garantie für fehlerfreie Antworten.
Vorschau ausblenden und Kamera ausschalten sind nicht dasselbe
Die eigene Vorschau hilft dir zu sehen, was du teilst. Wenn du sie ausblendest, kann die Kamera weiterhin aktiv sein. Zum Beenden der Bildfreigabe nutze die Kamera-aus-Funktion und prüfe den geänderten Zustand. Wenn du die gesamte Unterhaltung beenden möchtest, lege auf.
Auch die Browserberechtigung ist eine andere Ebene: Eine gespeicherte Erlaubnis bedeutet nicht, dass jede Sitzung dauerhaft sendet. Umgekehrt beweist ein kleines Vorschaubild nicht, dass nichts übertragen wird. Nutze die Bedienelemente der aktuellen Sitzung und die Anzeigen deines Geräts zusammen.
Du kannst beim Gespräch bleiben, ohne mehr von dir zu zeigen
Prelulu verwendet eigene realtimeavatar.ai-Technologie für seine Avatar-Erfahrung. Ein sichtbarer Charakter bleibt KI, auch wenn er natürlich antwortet. Full Duplex erlaubt, dich während einer Antwort einzubringen; es sagt nichts darüber aus, ob deine Kamera eingeschaltet ist.
Wenn die Freigabe nicht angeboten wird oder nicht funktioniert, beschreibe den Gegenstand in Worten. Du musst keine Berechtigungen ändern, nur um ein Gespräch fortzuführen. Anrufe verbrauchen Credits; kontrolliere verfügbares Guthaben und aktuelle Tarife vor dem Start. Sprachqualität und verfügbare Funktionen können je nach Sitzung unterschiedlich sein.
Beginne mit deiner bevorzugten Gesprächsart
Wähle eine Figur. Deine eigene Kamera ist keine Voraussetzung dafür, den Charakter zu sehen.